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Rechtsanwalt Demuth als Gesprächspartner der Welt und der Stiftung Warentest, plus eines Zitats im Stern

Aktuell bewegt das Thema Punktehandel die Gemüter. Eine der zentralen Fragen: Macht man sich strafbar, wenn man sich von unbeteiligten Dritten gegen Geld Punkte abnehmen lässt. Sowohl die Stiftung Warentest als auch die Redaktionen des Stern und der Welt habe sich dieses Themas angenommen. Stiftung Warentest und Welt befragten Rechtsanwalt Christian Demuth als aufs Verkehrsstrafrecht ausgerichteten Fachanwalt für Strafrecht, der Stern zitierte seine Stellungnahme gegenüber der Stiftung Warentest. Hier die Beiträge:

Stiftung Warentest: https://www.test.de/Punkte-in-Flensburg-Strohmann-uebernimmt-Punkte-und-Fahrverbot-5192293-0/

Welt: https://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article168509436/So-laeuft-der-Ablasshandel-mit-den-Flensburger-Punkten.html

Stern: http://www.stern.de/auto/so-bewahren-dubiose-anbieter-verkehrssuender-vor-punkten-oder-fahrverbot-7488042.html

 

 

Die "aktuelle Stunde" befragt Rechtsanwalt Christian Demuth zu Blitzeranlagen

Am 21. Februar 2017 standen bei der WDR-Sendung "aktuelle Stunde" die Erfahrungen mit diversen Blitzeranlagen im Mittelpunkt. Das Thema "wie klappts ... mit dem Blitzer?". Als Experten befragte die Redaktion Rechtsanwalt Christian Demuth, Fachanwalt für Strafrecht, aus Düsseldorf.

 

Rechtsanwalt Demuth zu Gast bei daheim + unterwegs zum Thema Fahrverbote

Am 25.01.2017 war Rechtsanwalt Christian Demuth, Fachanwalt für Strafrecht, als Studiogast beim wdr in der TV-Sendung daheim + unterwegs. Diskutiert wurde das Thema Führerscheinentzug bei allgemeinen Straftaten, das zu diesem Zeitpunkt auch vom Deutschen Verkehrsgerichtstag behandelt wurde.

Rechtsanwalt Demuth kommentiert das geplante erweiterte Handyverbot

Am 12.01.17 war Rechtsanwalt Christian Demuth, Fachanwalt für Strafrecht, in der Sendung drehscheibe des ZDF zu sehen. Als Rechtsexperte nahm er zum erweiterten Handyverbot Stellung, das vom Bundesverkehrsministerium geplant ist.

 

 

Rechtsanwalt Demuth zieht für den WDR Bilanz zu 60 Jahren Verkehrssünderkartei

Die Sendung daheim + unterwegs des Westdeutschen Rundfunks (WDR) hat sich im Oktober eines besonderen Jubiläums angenommen: 60 Jahre Verkehrssünderkartei. Als Experte ins Studio geladen war Rechtsanwalt Christian Demuth, Fachanwalt für Strafrecht, aus Düsseldorf. Es zog Bilanz, wie die Verkehrssünderkartei aus verkehrsrechtlicher und anwaltlicher Sicht zu bewerten ist.

Rechtsanwalt Demuth nimmt in heute+ zum Strafgesetz gegen illegale Autorennen Stellung

Immer wieder kommt es bei illegalen Autorennen zu schweren Unfällen. Die ZDF-Sendung heute+ hat sich dieses Punktes unter der Überschrift "Neues Strafgesetz gegen illegale Autorennen" angenommen. In dem Beitrag der, am 08. Juli 2016 augestrahlt wurde, befragte die Redaktion Rechtsanwalt Christian Demuth, Fachanwalt für Strafrecht aus Düsseldorf, als Experten zu diesem Thema.

Interview im ZDF zu Parkscheiben-Irrtümern

Im Oktober war Rechtsanwalt Christian Demuth, Fachanwalt für Strafrecht aus Düsseldorf, gleich zwei Mal im ZDF zu sehen. Ein Interview mit ihm zum Thema Parkscheiben-Irrtümer wurde sowohl in der Sendung  "Drehscheibe" (am 20.10.15) als auch in der Sendung "Volle Kanne" (am 23.10.15) ausgestrahlt.

Interview in der WDR-Sendung daheim + unterwegs

Am 24. März 2015 beschäftigte sich das Team der WDR-Sendung daheim + unterwegs mit dem Thema "Was tun gegen Alkohol am Steuer". Als Experte im Studio: Rechtsanwalt Christian Demuth, der sich als Fachanwalt für Strafrecht vor allem um verkehrsrechtliche Themen kümmert.

Westfälische Nachrichten zitieren Rechtsanwalt Demuth zum Thema Handyparagraf

"Unfallursache Blindflug" war das Thema eines Verkehrsforums der Gewerkschaft der Polizei NRW in Düsseldorf, zu dem auch Rechtsanwalt Christian Demuth, Fachanwalt für Strafrecht, als Referent eingeladen war. Die Westfälischen Nachrichten berichteten am 11.03.2015 über die Tagung, in deren Mittelpunkt die Unsicherheiten bei der Anwendung des Handyparagrafen standen. Rechtsanwalt Demuth schilderte einige kuriose Beispiele der Rechtsprechung und erklärte rund 100 anwesenden Polizisten, dass er angesichts dieser Unsicherheiten seinen Mandanten rate, nicht mit der Polizei zu sprechen sondern sich auf das ihnen zustehende Schweigerecht zu berufen.

Mehr Informationen zur Tagung bietet dieser Bericht der Westfälischen Nachrichten: Polizei-Gewerkschaft fordert Überarbeitung des „Handyparagrafen"

hr befragt Rechtsanwalt Chrisitan Demuth als Experten zu Alkohol-Interlocks

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat in einer Expertenrunde sein Konzept für die sogenannte "Alkohol-Interlocks" vorgestellt. Danach soll nach einer strafbaren Trunkenheit der Führerschein nur dann wieder erteilt werden, wenn der betroffene Autofahrer zunächst eine MPU besteht und sich dann auch noch eine Alkoholsperre ins Auto einbauen lässt. Die Identität des Fahrers soll per Fingerabdruck festgestellt werden. Wenn das Gerät Alkohol registriert, sperrt es den Motor.

Der Radio-Sender hr-info hat hierüber in seiner Morgensendung am 19.02.15 berichtet. Mit dabei: Rechtsanwalt Christian Demuth, der im Rahmen eines Experteninterviews seine Bedenken gegen die Pläne des Verkehrsministeriums erläuterte.

Hier gibt es das Interview bei den hr-info Podcasts: Die Alkohol-Sperre im Auto - Das Thema in 100 Sekunden

WDR befragt Rechtsanwalt Christian Demuth zur Alko-Wegfahrsperre

Anfang Februar setzte sich das WDF Fernsehen mit dem Vorschlag von Bundesverkehrsminister Dobrindt auseinander, Wegfahrsperren für ehemalige Alkoholsünder einzuführen, die das Starten des Fahrzeugs erst nach einer Messung des Atemalkoholgehaltes erlauben. Befragt wurde hierzu auch Rechtsanwalt Christian Demuth, der sich als Fachanwalt für Strafrecht vor allem mit dem Thema Verkehrsrecht beschäftigt. Seine Bewertung: Die Idee ist ebenso überflüssig wie rechtlich fragwürdig. Erstens existiert bereits ein strenges System der Fahreignungsbegutachtung, das durch die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) hinreichend Gewähr dafür bietet, dass nur geläuterte Alkoholsünder den Führerschein zurück erhalten. Zweitens, bedeutet der Einbau einer Wegfahrsperre eine Stigmatierung für den betroffenen Autofahrer.

 

Rechtsanwalt Christian Demuth im NDR2-Interview

Der Radiosender NDR2 beschäftigt sich mit dem neuen Petzer-Portal gegen Verkehrssünder. In einem Radiointerview, das am 21. März 2014 gegen 16:15 Uhr ausgestrahlt wurde, äußerte sich Rechtsanwalt Christian Demuth zu diesem Thema.

Kritisch sieht Demuth vor allem die Wahrung des verfassungsmäßigen Rechts auf informationelle Selbstbestimmung, sofern hier neben Kennzeichen auch vermeintliche Tatorte und Tatzeit ins Netz gestellt werden. Es ist gut möglich, dass diese Daten im Einzelfall letztlich zur Einleitung von behördlichen, insbesondere strafrechtlicher Ermittlungsmaßnahmen genutzt werden. Die Polizei kann gar nicht umhin, beim Anfangsverdacht einer Straftat zu ermitteln. Sie ist dazu bei entsprechenden Hinweisen verpflichtet.

Problematisch ist außerdem, dass Leute, die genau wissen, wer das per Kennzeichen angeprangerte Fahrzeug regelmäßig nutzt, auf diese Weise Informationen über den Aufenthalt des Fahrers erhalten können, die dieser vielleicht gar nicht preisgeben möchte. Wer möchte schon, dass Nachbarn, Freunde, der Chef oder der Ehepartner Bewegungsprofile über einen erstellen können.

Letztlich befriedigt das Portal die Lust mancher Zeitgenossen am Denunziantentum. 

Rechtsanwalt Christian Demuth als Studiogast bei RTL

"Guten Morgen Deutschland" heißt die RTL-Sendung, bei der Rechtsanwalt Christian Demuth (im Bild rechts) am 18. September 2014 zu Gast war. Für viele war der Morgen vielleicht gar nicht so gut, denn an diesem Tag gab es einen bundesweiten Blitzmarathon. Rechtsanwalt Demuth, der als Fachanwalt für Strafrecht vor allem im Verkehrs- und Verkehrsstrafrecht tätig ist, beantwortete den Redakeuren der Sendung Fragen rund um das Thema Blitzer und die Jagd auf Geschwindigkeitssünder.

Rechtsanwalt Christian Demuth als Studiogast bei n-tv

Erneut ging es bei n-tv um das Thema Blitzer. Rechtsanwalt Christian Demuth stand dem Redakteur im Studio Rede und Antwort. Er erläuterte die Hintergründe und gab Tipps, worauf geblitzte Autofahrer achten müssen.